Fickmaschine – Ein neuer Trend?!

Eine Fickmaschine dient der vaginalen oder analen Befriedigung mit Hilfe eines maschinell angetriebenen Dildos, der an einer mit einem Motor verbundenen Metallstange angebracht ist. Die Fickmaschine kennt keine Potenzprobleme und keine Ermüdungserscheinungen, sondern fickt ohne Unterlass, bis sie jemand abschaltet. Hierbei können verschiedene Geschwindigkeiten und Stoßrhythmen eingestellt werden.

Allen Fickmaschinen gemeinsam ist die maschinelle Steuerung des Dildos, der zudem zumeist über einen Regler in unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen und Modi bewegt werden kann. Meistens ist der Dildo auf eine Metallstange aufgesetzt, die mit Hilfe eines Motors vor und zurück bewegt wird. Neben dem Einstellen verschiedener Stoßarten, kann auch die Größe und die Dicke des Dildos variiert werden. Das gleiche gilt für das Material und für die Oberfläche des Dildos, die beispielsweise mit Noppen oder Rillen mit der Naturform nachempfundenen Falten und Äderchen ausgestattet sein kann.

Aufgrund der mit einer Fickmaschine möglichen hohen Geschwindigkeiten bei den Stößen des künstlichen Penis ist es ratsam zuerst langsamer zu beginnen und in jedem Fall ein Gleitgel zu verwenden. Letzteres ist besonders wichtig bei einer analen Anwendung, da der Anus im Gegensatz zur Vagina über keine natürliche Feuchtigkeit verfügt. Des Weiteren ist bei der Fickmaschine auf die Hygiene zu achten. Zur Vermeidung von Verletzungen ist insbesondere bei analen Anwendungen, die durch eine zweite Person gesteuert wird, genau auf die Tiefe des Eindringens und die Dicke des Dildos zu achten. CWC Fickmaschinen in Frankreich!

Dies gilt gerade in einem BDSM Kontext, in dem die Fickmaschine zum Orgasmus Training und zur Analabrichtung eines Sexsklaven verwendet wird. In diesem Fall steuert der dominante Partner die Bewegungen der Fickmaschine und bestimmt so, ob und wann der Sklave zum Höhepunkt kommt. Im Rahmen einer Analabrichtung wird der Sexsklave durch eine Anal-Fickmaschine trainiert und sein Anus gedehnt, damit dieser für einen späteren Analverkehr mit dem dominanten Partner als aktiven Part vorbereitet ist.